— 01 · Grundlagen
Was ist Merchandise?
Merchandise (kurz: Merch) sind Produkte mit deinem Design oder Logo — meist T-Shirts, Hoodies, Tote Bags. Vor allem Bands, kleine Brands und Events nutzen Merch, um:
- Geld zu verdienen
- ihre Community zu stärken
- sichtbar zu werden
Merch ist gleichzeitig Verkaufsprodukt UND Werbefläche. Jeder Fan, der dein Shirt trägt, macht Werbung für dich — kostenlos.
— 02 · Produkte
Welche Produkte machen Sinn?
Wenn du startest, halte es simpel. Die besten Starter-Produkte:
-
01
T-Shirts
Klassiker, immer gefragt. Bestseller im Merch-Bereich. Hohe Auflage möglich.
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02
Hoodies
Höhere Marge, höherer Verkaufspreis. Funktioniert vor allem in der kalten Jahreszeit.
-
03
Tote Bags
Günstig in der Produktion, guter Einstieg für niedrige Preispunkte am Merch-Stand.
Wichtig: weniger Auswahl = bessere Verkäufe. Drei klare Produkte machen mehr Umsatz als zehn halbgare.
— 03 · Kosten
Was kostet Merch?
Die Kosten hängen ab von:
- Stückzahl
- Druckverfahren
- Produktqualität
Je mehr du produzierst, desto günstiger wird dein Einkaufspreis. Faustregel: doppelte Stückzahl, ca. 20–30% günstigerer Stückpreis (Siebdruck-Skalierung).
Mehr Details: Was kostet Band Merch wirklich? →
— 04 · Stückzahl
Wie viele Shirts sollte man drucken?
Eine der wichtigsten Entscheidungen.
Zu viel
- Lagerrisiko
- gebundenes Kapital
- Restposten am Ende der Tour
Zu wenig
- ausverkauft beim Highlight-Show
- verpasster Umsatz
- frustrierte Fans
Faustregel:
- Kleine Bands: 30–50 Stück pro Motiv
- Größere Acts: 100+ mit klarer Größenverteilung (S/M/L/XL)
— 05 · Strategie
Wie verkauft man Merch erfolgreich?
Die meisten machen hier Fehler. Wichtige Basics:
- Designs müssen tragbar sein — nicht nur „Logo drauf"
- Preise realistisch kalkulieren — nicht zu billig, nicht abschreckend
- Zielgruppe verstehen — was tragen deine Fans auch ohne dein Logo gerne?
Merch ist kein Zufall — es ist Strategie. Mehr zur Kalkulation: Merch kalkulieren →
— 06 · Best Practices
Typische Fehler beim Merch.
Zu viele Produkte am Anfang
10 Designs auf 8 Produkten = 80 Einzelposten in der Logistik. Start mit 1–3.
Falsche Größenverteilung
20× S und 5× XL endet immer in unverkäuflichen S. Plan realistisch.
Zu komplizierte Designs
5 Farben + Verläufe = teuer und schwer zu drucken. Einfach > schick.
Falsches Druckverfahren
Siebdruck bei 10 Shirts oder Transfer bei 200 — beides unwirtschaftlich.
Speziell für kleine Bands: Merch für kleine Bands →
— Vertiefen
Mehr zum Thema Merchandise.
— Bereit?
Bereit für deinen Merch?
Wir helfen dir, die richtige Entscheidung zu treffen — egal ob du gerade startest oder schon Erfahrung hast.