Krawall Bar & Deli Wien — Oversized Boxy Tees und Ringer-Tees im Siebdruck.

Weißes Oversized Boxy Shirt der Krawall Bar & Deli Wien mit zweifarbigem Hund-Logo im Siebdruck auf der Brust

Für die Krawall Bar & Deli in Wien — eine junge Bar mit eigener Brand-Sprache — produzieren wir seit mehreren Auflagen Crew- und Verkaufs-Shirts: Oversized Boxy Tees mit dezentem Logo-Print und Ringer-Tees mit roten Kragen und Ärmeln. Gedruckt wird ausschließlich im Siebdruck, je nach Auflage und gewünschter Haptik mal in wasserbasierter Farbe, mal in Plastisol. Die Shirts werden gleichzeitig von der Bar-Crew getragen und an Gäste verkauft — eine doppelte Funktion, die nur dann funktioniert, wenn das Shirt auch außerhalb des Lokals als Brand-Statement durchgeht.

Projektüberblick

Die Krawall Bar & Deli ist eine junge Wiener Bar mit klarer Bildsprache: gezeichnete Tiere, handgeschriebene Type, ein Style irgendwo zwischen Underground-Plakatkultur und zeitgenössischer Brand-Identität. Für so eine Bar ist Merch nicht Beiwerk, sondern Verlängerung der Brand — was an der Bar serviert wird und was die Crew trägt, ist Teil derselben Geschichte. Das Briefing für die wiederkehrenden Auflagen war von Anfang an klar: nicht Standard-Polo mit Logo, sondern moderne Schnitte (Oversized Boxy, Ringer-Tees), die sich gleichzeitig auf der Bar-Crew und auf Gästen funktionieren.

Textilwahl — Oversized Boxy und Ringer-Tees im selben Setup

Zwei Schnitt-Linien parallel, weil sie unterschiedliche Anlässe bedienen.

Oversized Boxy für die zurückgenommene Linie

Die Oversized Boxy Tees sind die ruhige Variante: weiß, weiter Schnitt, dezenter Brust-Print mit dem Hund-Motiv. Tragen sich angenehm hinter der Bar, fallen aber am Gast nicht als „Werbeshirt" auf — das passt zur Brand-Logik einer Bar, die sich nicht über lautes Marketing definiert.

Ringer-Tees als Statement-Variante

Die Ringer-Tees mit den roten Kragen- und Ärmel-Bündchen sind die lautere Linie: ein klar identifizierbarer Vintage-Sport-Schnitt, der dem Bar-Merch sofort einen Lifestyle-Charakter gibt. Bedruckt mit der „I ♥ Krawall"-Variante des Bar-Logos — das ist die Edition, die sich am Verkaufstresen besonders gut verkauft, weil sie nicht nach Werbung aussieht, sondern nach Statement.

Verfahrens-Variation: wasserbasiert und Plastisol über mehrere Auflagen

Eine Eigenheit dieses Projekts ist, dass mehrere Auflagen über die Zeit entstanden sind — manche in wasserbasierter Farbe, manche in Plastisol. Beide haben in diesem Kontext eine klare Berechtigung:

Wasserbasiert für die weiche Haptik

Bei wasserbasiertem Siebdruck zieht die Farbe ins Gewebe ein statt darauf aufzuliegen. Das gibt dem Druck eine weiche, fast nicht spürbare Haptik, die das Shirt nach „selbst gekauft" und nicht nach „Werbegeschenk" anfühlen lässt. Ideal für die ruhigen Brust-Prints des Oversized Boxy.

Plastisol für die kräftigen, dichten Drucke

Plastisol liegt als satte, leicht erhabene Schicht auf dem Stoff. Das ist die richtige Wahl, wenn das Motiv mehr visuelles Volumen braucht — etwa beim mehrfarbigen „I ♥ Krawall"-Druck mit rotem Herz-Hund. Plastisol gibt hier die Deckkraft und die Farb-Sättigung, die der wasserbasierte Druck nicht in gleichem Maß liefert.

Warum mehrere Auflagen?

Die Krawall-Shirts sind kein einmaliges Launch-Projekt, sondern eine wiederkehrende Linie. Wenn der Bestand an Crew- oder Verkaufs-Shirts ausgeht, drucken wir nach — manchmal mit derselben, manchmal mit angepasster Verfahrenswahl. Das ist möglich, weil wir die Druckdaten und Sieb-Vorlagen über die Zeit archiviert halten. Mehr zur Wiederbestell-Logik: Nachbestellungen im Verein (gilt 1:1 für Gastro und Bar-Merch).

Bar-Crew + Verkaufs-Merch: zwei Anforderungen, ein Setup

Das Besondere an Bar-Merch, das gleichzeitig von der Crew getragen und an Gäste verkauft wird: das Shirt muss beide Welten ehrlich bedienen. Es muss als Arbeitskleidung der Crew durchgehen (also robust, waschbeständig, in „Schicht-Mengen" verfügbar) und gleichzeitig als Käufer-Statement funktionieren (also nicht nach Uniform, sondern nach Brand-Liebhaber-Artikel). Bei Krawall haben wir das durch zwei klare Hebel gelöst:

  • Schnitt-Auswahl mit Lifestyle-Charakter (Oversized Boxy, Ringer-Tee) statt klassischem Gastro-Polo
  • Verfahrens-Wahl pro Motiv — weiche wasserbasierte Drucke für die zurückgenommenen Logo-Varianten, Plastisol für die statementstarken Edition

Das Ergebnis ist ein Merch, das die Crew tatsächlich gerne trägt — und das sich an Gäste verkauft, ohne dass die Bar im Hintergrund werben muss.

Ideal für Bars, Cafés, Lokale & Gastro-Brands mit eigener Identität

Das Projekt zeigt, was Gastro-Merch jenseits des Standard-Polos sein kann. Wenn ihr ein ähnliches Projekt plant — Bar-Eröffnung, Café-Brand, Lokal-Rebrand, Hotel-Merch mit Lifestyle-Anspruch — sind drei Stellschrauben wichtig:

  • Lifestyle-Schnitte statt Gastro-Uniform — Oversized Boxy, Ringer-Tees, Heavyweight-Tees haben eine andere Wirkung als das klassische Logo-Polo
  • Verfahrens-Variation einplanen — wasserbasiert für weiche Brust-Prints, Plastisol für kräftige Statement-Edition. Beides ist kombinierbar, auch in derselben Auflage
  • Nachbestell-Logik — wenn die Crew das Shirt regelmäßig wäscht und der Verkauf läuft, sind Nachbestellungen Standard. Wir archivieren Druckdaten und Sieb-Vorlagen, damit der nächste Drop ohne Setup-Aufwand startet

Häufige Fragen zu Bar-Merch & wasserbasiertem vs. Plastisol-Siebdruck

Wasserbasiert oder Plastisol — was nehmen wir wann?

Wasserbasiert zieht in den Stoff ein → weiche Haptik, fast nicht spürbar; ideal für ruhige Brust-Prints und weiche Baumwollqualitäten. Plastisol liegt als satte Schicht auf dem Stoff → maximale Farbleuchtkraft und Deckung; ideal für mehrfarbige Statement-Drucke. Wir wählen je nach Motiv, nicht pauschal. Mehr im Textildruck-Verfahren-Vergleich.

Ab wie vielen Stück lohnt sich Siebdruck für Bar-Merch?

Wirtschaftlich wird Siebdruck ab ca. 30 Stück pro Motiv. Bei Crew + Verkaufs-Set ist das in der Gastro fast immer überschritten. Bei kleineren Test-Drops oder einzelnen Sonder-Editionen empfehlen wir DTF.

Können wir Oversized Boxy und Ringer-Tee gleichzeitig drucken lassen?

Ja. Wir können in einem Setup verschiedene Schnitt-Varianten parallel bedrucken, solange die Druckdaten und Positionen pro Variante klar definiert sind. Das spart Setup-Aufwand gegenüber zwei separaten Aufträgen.

Wie funktioniert die Nachbestellung bei wiederkehrenden Bar-Merch-Auflagen?

Wir archivieren Druckdaten und Sieb-Vorlagen über Jahre. Eine Nachbestellung läuft typischerweise so: ihr sagt uns die gewünschte Stückzahl und Schnitt-Verteilung, wir prüfen Lagerverfügbarkeit der Stoffe und produzieren ohne neuen Setup-Aufwand. Pro Stück deutlich günstiger als die Erstauflage.

Liefert ihr auch nach Wien?

Ja, regelmäßig. Wir produzieren in Graz und versenden österreichweit. Für Wien rechnen wir typischerweise mit 4–5 Werktagen Versand nach Produktion. Mehr: Textildruck Wien.

— Du planst ähnliches?

Wir produzieren regelmäßig Gastro- und Bar-Merch — Crew-Shirts plus Verkaufs-Edition, oft als wiederkehrende Auflagen mit gleichem Druck-Setup. Wien, Graz und österreichweit.

Mehr lesen: Textildruck-Verfahren im Vergleich · Welche Druckart hält am besten?