— Kurz gesagt
- Siebdruck ist ein besonders robustes Druckverfahren für Textilien — perfekt für Tour-Merch, Workwear und Team-Shirts
- Wirtschaftlich ab ca. 30 Stück, ideal bei 1–3 Farben pro Motiv
- Wir drucken bei uns im Studio in Graz am Hand-Karussell — jedes Shirt einzeln, mit Qualitätskontrolle
Für kleine Auflagen (1–20 Stück) oder vollfarbige Motive ist Digitaltransfer oft die bessere Wahl.
Du willst zuerst verstehen, wie Siebdruck technisch funktioniert? → Zum Siebdruck-Guide
— Was ist Siebdruck?
Direkter Druck. Sauber. Langlebig.
Beim Siebdruck wird die Farbe direkt durch ein fein gespanntes Sieb auf das Textil gedrückt. Für jede Farbe wird ein eigenes Sieb erstellt — dadurch entsteht ein extrem sauberer und langlebiger Druck.
Das Ergebnis:
- satte, kräftige Farben — auch auf dunklen Textilien
- hohe Waschbeständigkeit — der Druck übersteht bei richtiger Pflege viele Wäschen
- ein Druck, der sich wirklich ins Shirt integriert — keine plastige Folie obendrauf
- professionelle Optik — die Technik, die hinter den meisten hochwertigen Bandshirts steckt
Anders als beim Transferdruck wird hier kein zusätzliches Trägermaterial aufgepresst. Die Farbe wird Teil des Stoffes — und genau das macht den Unterschied in Haltbarkeit und Haptik.
Mehr Details im umfassenden Siebdruck-Guide →
— Wie funktioniert's?
Siebdruck Schritt für Schritt.
Der Prozess sieht einfacher aus, als er ist — jeder Schritt entscheidet über die Qualität des fertigen Drucks.
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01
Druckdaten & Farbseparation
Jede Farbe wird einzeln aus dem Motiv extrahiert. 1 Farbe = 1 Sieb. Bei einem dreifarbigen Logo bedeutet das drei Siebe, die exakt zueinander passen müssen.
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02
Sieb beschichten & belichten
Das Sieb wird mit lichtempfindlicher Emulsion beschichtet und mit dem Motiv belichtet. Dort, wo später Farbe durch soll, bleibt das Gewebe frei.
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03
Auswaschen & Einrichten
Das belichtete Sieb wird ausgewaschen — die nicht-belichteten Stellen lösen sich. Anschließend wird das Sieb am Hand-Karussell präzise eingerichtet, sodass alle Farben exakt aufeinander passen.
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04
Druck am Karussell
Jedes Shirt wird einzeln aufgespannt, die Farbe wird mit dem Rakel durchs Sieb gedrückt. Bei mehrfarbigen Motiven dreht sich das Karussell — Farbe für Farbe wird aufgetragen.
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05
Trocknen & Fixieren
Der frische Druck wird unter Hitze fixiert. Erst dadurch wird er waschbeständig — ohne diesen Schritt würde der Druck schon beim ersten Waschgang ausbluten.
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06
Qualitätskontrolle
Jedes einzelne Shirt wird von Hand geprüft. Fehldrucke werden aussortiert oder neu gedruckt — bei dir kommt nur einwandfreie Ware an.
— Stückzahl & Setup
Wann lohnt sich Siebdruck?
Siebdruck ist nicht für jeden Auftrag die beste Lösung. Wir sagen dir ehrlich, wann es Sinn macht — und wann nicht.
Perfekt geeignet
- Ab ca. 30 Stück pro Motiv
- Einheitliche Auflagen (gleicher Druck auf vielen Shirts)
- 1–3 Farben pro Motiv
- Designs mit klaren Linien und Flächen
- Langlebige Anwendungen: Workwear, Tour-Merch, Vereinsausstattung
- Anspruchsvolle Haptik und Optik
Weniger geeignet
- Einzelstücke oder sehr kleine Mengen (1–10 Stück)
- Fotorealistische Motive oder Verläufe
- Mehr als 4–5 Farben pro Druck
- Designs mit feinen Details unter 1mm
- Personalisierte Auflagen (jedes Shirt anders)
Falls Siebdruck nicht passt: Digitaltransfer → ist die flexible Alternative für kleine Auflagen und komplexe Motive.
— Vorteile
Warum Siebdruck?
Es gibt einen Grund, warum Siebdruck seit Jahrzehnten Standard im Textildruck ist.
Extrem langlebig
Der Druck hält deutlich länger als viele andere Verfahren — kein Abblättern, kein Auswaschen.
Satte Farben
Vor allem auf dunklen Textilien bekommst du starke, deckende Ergebnisse.
Hochwertige Haptik
Der Druck fühlt sich nicht wie ein Fremdkörper an, sondern wird Teil des Shirts.
Wirtschaftlich
Je mehr du druckst, desto günstiger wird es pro Stück.
— Farben & Möglichkeiten
Welche Farben sind im Siebdruck möglich?
Im Siebdruck arbeiten wir mit zwei Hauptfarbsystemen — je nach Anspruch und Einsatzzweck:
Plastisol-Farben
- Klassisch, extrem deckend — auch auf dunklen Textilien
- Sehr lange Haltbarkeit, kräftige Farbintensität
- Etwas „fester" auf der Haut spürbar (je nach Schichtdicke)
Wasserbasierte Farben
- Weichere Haptik — der Druck fühlt sich praktisch wie der Stoff an
- Für den wasserbasierten Siebdruck verwenden wir eine PVC-freie Farbe. Nachweis →
- Ideal für Baumwolle und Bio-Baumwoll-Qualitäten
- Etwas weniger deckend auf dunklen Stoffen — meist mit Underbase gelöst
Pantone-Farben & Sonderfarben
Wenn deine Brand-Farbe genau stimmen muss, mischen wir nach Pantone-Code. Im Siebdruck ist das oft präziser als beim Digitaldruck — wir treffen Pantone-Farben sehr nah, bei kritischen Projekten auch mit Vor-Andruck zur Freigabe.
Mehr Details: Siebdruck-Farben erklärt →
— Hinter den Kulissen
Druckgrafik-Aufbereitung im Siebdruck.
Bevor ein Sieb belichtet wird, müssen wir die Grafik in einzelne Druckebenen aufspalten. Jede Farbe bekommt ein eigenes Sieb, jede Ebene wird gerastert und genau in der richtigen Reihenfolge gedruckt — sonst stimmt das fertige Bild nicht.
— 01 · CMYK Siebdruck
Rasterung für Vollfarb-Motive.
Wenn ein Motiv vollfarbig gedruckt werden soll — wie zum Beispiel hier mit Verläufen, Glanzlichtern und Hauttönen —, arbeiten wir mit der klassischen CMYK-Vierfarb-Rasterung. Die Grafik wird in vier Ebenen aufgeteilt: Yellow, Magenta, Cyan, Black. Jede Ebene wird in einem feinen Punkteraster aufgebaut und dann zueinander verdreht, damit die Farben am fertigen Druck nicht zu einem Brei verschwimmen, sondern als feines Punktegitter ineinandergreifen.
Die vier Ebenen, die wir belichten — in genau dieser Druckreihenfolge:
Worauf wir dabei achten:
- Sauber gerasterte Ebenen — jedes Sieb wird mit einer fein abgestimmten Punktegröße belichtet
- Verdrehte Raster-Winkel — damit sich die vier Ebenen nicht überlagern und Moiré-Muster vermeiden werden
- Druckreihenfolge Yellow → Magenta → Cyan → Black — von hell nach dunkel, damit Farben nicht „zumatschen"
- Feines Sieb — höhere Gewebezahl als beim klassischen Spotcolor-Druck, sonst gehen die Rasterpunkte verloren
Wenn man ganz nah ans fertige Shirt rangeht, sieht man die einzelnen Farbpunkte noch — genau wie bei einem Zeitungsdruck. Das ist kein Fehler, sondern das Prinzip: nur durch die Punktgröße und das Verhältnis der Farben zueinander entstehen Verläufe und Mischtöne.
Der Setup-Aufwand für vier Siebe ist deutlich höher als bei einem Spotcolor-Druck. Dadurch sind die Rüstkosten höher — CMYK lohnt sich deshalb erst bei größeren Stückzahlen, wo sich der Aufwand auf viele Shirts verteilt.
CMYK-Siebdruck ist ideal für helle Textilien (weiß, hellgrau, Natur), weil die Farben dort transparent ineinandergreifen. Auf dunklen Stoffen braucht es zusätzlich eine Underbase — was den Aufwand nochmal erhöht. Dafür lassen sich damit auch extrem komplexe Grafiken mit Verläufen, Glanzlichtern und realistischen Tönen drucken, die mit reinem Spotcolor unmöglich wären.
— 02 · Spot Color Siebdruck
Pantone-Trennung in einzelne Farbebenen.
Beim klassischen Spot-Color-Siebdruck arbeiten wir nicht mit Rasterung, sondern mit klar abgegrenzten Volltonfarben. Jede Farbe der Grafik bekommt ihre eigene Druckebene und ihr eigenes Sieb — und genau das macht den typischen, satten Siebdruck-Look aus.
Die Druckebenen, in genau dieser Druckreihenfolge:
Wie wir vorgehen:
- Underbase zuerst — eine weiße Grundierung, die nach dem Druck zwischengetrocknet werden muss, bevor die nächste Farbe drauf kann
- Sobald die Underbase richtig trocken ist, kommen die Farben on top — eine nach der anderen
- Von hell nach dunkel — meistens beginnen wir mit der hellsten Farbe und enden mit der dunkelsten
- Vom kleinsten Farbauftrag zum größten — Farben mit wenig Fläche zuerst, große Vollflächen zuletzt
- Jede Farbe = eigenes Sieb & eigene Ebene — perfekt kontrolliert, perfekt deckend
Was du beim fertigen Druck schön sehen kannst: jede Farbe steht für sich, mit klaren Kanten und satter Deckung. Es gibt kein Rasterungs-Punktmuster wie bei CMYK — der Druck wirkt grafisch und klar definiert. Genau dafür ist Spot Color gemacht.
Spot Color ist meistens die wirtschaftlichere Wahl für klassische Logos, Bandshirts und Designs mit überschaubarer Farbanzahl — selbst kleinere Auflagen lohnen sich oft schon. Für fotorealistische Motive mit weichen Übergängen kommt dann CMYK oder ein Hybrid-Verfahren ins Spiel.
— Textilien
Was wir bedrucken.
Siebdruck funktioniert auf sehr vielen Textilien — die meisten Stoffe gehen einwandfrei:
- T-Shirts — von Standard bis Heavy-Cotton, klassisch oder Oversized
- Hoodies & Sweater — auch auf Flausch-Innenseite kein Problem
- Polos — für Workwear, Events, Teamausstattung
- Tank Tops — Festival, Sport, Streetwear
- Stoffbeutel & Tote Bags — Promo, Events, Merch
- Workwear-Jacken — auch auf robusten Stoffen
Wir drucken bevorzugt auf Textilien aus GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle von Stanley/Stella, Neutral oder Continental — du kannst aber auch deine eigenen Textilien bringen.
Vollständigen Katalog ansehen: Zum Katalog →
— Vergleich
Siebdruck oder Digitaldruck — was ist besser?
Die ehrliche Antwort: Es kommt drauf an.
Wenn du unsicher bist, sagen wir dir ehrlich, was für dein Projekt am meisten Sinn macht. Mehr zum Direktvergleich: Siebdruck oder Digitaldruck? →
— Preise
Was kostet Siebdruck?
Der Preis hängt im Siebdruck immer von drei Faktoren ab:
- Stückzahl — je mehr, desto günstiger pro Shirt
- Anzahl der Farben — pro Farbe ein Sieb
- Druckposition — Front, Back, Sleeve, Brust
Ein realistisches Beispiel:
- 50 Shirts, 1-farbiger Druck vorne → günstig pro Stück
- 50 Shirts, 3-farbiger Druck vorne + 1 Farbe hinten → deutlich teurer pro Stück
- 20 Shirts, 1-farbiger Druck vorne → höherer Stückpreis als bei 50
Warum? Der Setup-Aufwand (Siebe vorbereiten, Karussell einrichten, Farben anmischen) ist bei 20 und bei 50 Shirts ähnlich — er verteilt sich nur auf unterschiedlich viele Stücke.
— Faustregel
Doppelte Stückzahl bei gleichem Motiv → ca. 20–30 % günstiger pro Shirt. Deshalb lohnt es sich, von Anfang an realistisch zu planen.
Konkrete Kalkulation für dein Projekt: einfach kurz anfragen, wir rechnen transparent durch — inklusive Textilkosten und allem.
Mehr Details: Was kostet Siebdruck wirklich? →
— Ablauf bei uns
So läuft dein Siebdruck-Projekt ab.
Vom ersten E-Mail bis zur Lieferung — kein Mysterium, keine Tickets, keine Bots.
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01
Anfrage
Du schickst uns Stückzahl, Motiv und gewünschtes Lieferdatum. Wenn du noch nicht alles weißt — kein Stress, wir helfen bei der Klärung.
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02
Angebot in 24h
Wir prüfen Datei und Setup, schicken dir ein verbindliches Angebot mit klaren Preisen und Lieferdatum.
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03
Druckfreigabe
Du bekommst eine digitale Vorschau mit allen Details. Erst nach deiner Freigabe gehen wir in den Druck.
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04
Druck im Studio
Jedes Shirt wird einzeln gedruckt, getrocknet, kontrolliert. Produktion in Graz.
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05
Lieferung
Im Raum Graz bringen wir die Ware mit dem Lasten-TukTuk. Sonst versichert per Post — österreichweit.
— Referenzen
Siebdruck aus der Praxis.
Ein Auszug aus Projekten, die wir im Studio gedruckt haben — Bands, Brands, Vereine.
— Langlebigkeit
Was Siebdruck langlebig macht.
Siebdruck hält lange — und Langlebigkeit ist der Punkt, an dem sich Aufwand am ehesten auszahlt: Ein Shirt, das jahrelang getragen wird, muss nicht ersetzt werden.
Worauf wir konkret achten:
- Langlebige Drucke — weniger Neukäufe für dich, weniger Müll insgesamt
- Textilien aus Bio-Baumwolle — Stanley/Stella, Neutral, Continental; recycelte Fasern von Pure Waste
- Wasserbasierte Farben — wo sinnvoll
- Bewusste Stückzahl-Beratung — wir empfehlen lieber kleinere Auflage mit Nachproduktion als 30 % unverkaufte Restposten
- Kurze Wege — produziert in Graz, geliefert mit dem Lasten-TukTuk im Nahbereich
Mehr dazu im interaktiven Material-Vergleich → oder im umfassenden Guide zu Textilien & Zertifikaten →
Häufige Fragen zum Siebdruck:
Wie lange hält Siebdruck?
Der Druck wird hitzefixiert und verbindet sich dauerhaft mit der Faser — er ist sehr waschbeständig, wenn das Shirt gut behandelt wird. Bei korrekter Pflege (links waschen, niedrige Temperatur, nicht in den Trockner) bleibt der Druck stabil.
Mehr Details: Wie lange hält Siebdruck? →
Wie viele Farben sind möglich?
Technisch viele — wirtschaftlich am sinnvollsten sind 1–3 Farben. Pro zusätzlicher Farbe steigt der Setup-Aufwand (eigenes Sieb, eigene Einrichtzeit). Bei sehr komplexen Motiven empfehlen wir oft das Digital-Siebdruck-Transfer-Verfahren (DST) als Hybrid-Lösung.
Kann ich auch kleine Mengen drucken?
Theoretisch ja, aber unwirtschaftlich. Für 1–20 Stück ist Digitaltransfer die deutlich bessere Wahl. Wir beraten dich ehrlich, ab welcher Menge sich Siebdruck wirklich lohnt.
Welche Druckgrößen sind möglich?
Standardmäßig drucken wir bis A3-Größe (ca. 30 × 42 cm). Auf Anfrage auch größer — bei Oversize-Prints (z.B. fast vollflächiger Rückendruck bis ~70 × 50 cm) machen wir das auch.
Auf welchen Textilien geht Siebdruck?
Auf fast allen: T-Shirts, Hoodies, Sweater, Polos, Tank Tops, Stoffbeutel, Workwear-Jacken. Am besten funktioniert Baumwolle und Baumwoll-Mischgewebe. Auf reinem Polyester gibt es Einschränkungen — wir beraten je nach Stoff.
Kann ich meine eigenen Textilien mitbringen?
Ja, „Beistellware" bedrucken wir gerne. Bitte 10–15 % Ersatzmenge mitbringen — bei Beistellware kann selten ein Stück nicht 100 % perfekt werden, das ist branchenüblich.
Welche Dateiformate akzeptiert ihr?
Am liebsten Vektor (SVG, AI, PDF). Hochauflösendes PNG (300 DPI bei finaler Druckgröße) geht auch. Schick uns einfach, was du hast — wir prüfen kostenlos, ob's reicht.
Wie lange dauert die Produktion?
Nach deiner Druckfreigabe rechnen wir mit 2 Wochen. Bei größeren Aufträgen oder mehrfarbigen Vollfarb-Projekten kann es etwas länger dauern — wir nennen dir bei der Angebotslegung immer den realistischen Liefertermin.
— Auch für Vereinssport?
Siebdruck für Vereinshoodies, T-Shirts und Trainingsbekleidung.
Für einfarbige Vereinslogos auf Baumwolle ist Siebdruck unschlagbar. Markus klärt mit euch, ab welcher Stückzahl es sich rechnet — und welche Technik für eure Trikots passt.
— Bereit?
Bereit für deinen Siebdruck?
Egal ob Band, Brand oder Unternehmen — wir helfen dir, die richtige Lösung zu finden. Ehrlich, unkompliziert und ohne Bullshit.